Unterstützung und Soforthilfe für flutgeschädigte Firmen

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Das schwere Juli-Unwetter hat für viele Regionen in Deutschland dramatische Folgen - insbesondere in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

Neben Privatpersonen sind auch zahlreiche Unternehmen von den Auswirkungen des gerade zurückliegenden Unwetters betroffen. Mit den sinkenden Wasserpegeln wird das Ausmaß der entstandenen Schäden immer sichtbarer.

Insgesamt ergibt sich in NRW ein gemischtes Bild im Maschinen- und Anlagenbau. Während einige Unternehmen nur gering oder gar nicht betroffen sind, haben andere starke Schäden zu verkraften. Beispielsweise durch geflutete oder zerstörte Produktions- und Lagerhallen, Maschinen oder Büros oder fehlende Strom- und Wasserversorgung. Das Ausmaß der indirekten Betroffenheit der Branche, wie zum Beispiel durch beschädigte oder zerstörte Infrastrukturen im Bereich Verkehr, Versorgung sowie Telekommunikation oder durch Lieferkettenprobleme, ist zurzeit noch unklar.

Unternehmen helfen Unternehmen
Eine Abfrage, die der VDMA zu den Unwetterschäden durchgeführt hat, hat gezeigt, dass betroffene Unternehmen sich vor allem  personalbezogene Hilfen wünschen, die sich auf die Vermittlung von Know-how in bestimmten Bereichen beziehen. So werden dringend und kurzfristig erfahrene Fachkräfte mit Elektronikhintergrund, Sanierungsfachleute, Trocknungsexperten, Projektmanager und Maintenance-Mitarbeiter gesucht.

Umgekehrt gibt es von Seiten vieler Firmen Hilfsangebote, die sich auf unterschiedliche Bereiche, wie zum Beispiel Logistikleistungen oder das Bereitstellen von Flächen oder Büros, beziehen. Bisher liegt der Schwerpunkt der Nachfragen allerdings eher auf dem Bereich von Instandhaltern, die kurzfristig helfen können. Sollte Ihr Unternehmen insbesondere in diesem Bereich Unterstützung anbieten wollen, freuen wir uns über Ihre Mail an hans-juergen.alt@vdma.org.

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