Maschinenbau NRW: Aufwärtstrend beschleunigt sich im März

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Die Maschinen- und Anlagenbauer konnten im März 2021 bei den Auftragseingängen ein Plus von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnen.

Bei den Auftragseingängen im März haben die Maschinen- und Anlagenbauer in NRW ein Plus von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbucht. Die Bestellungen aus dem Inland stiegen um 8 Prozent und aus dem Ausland um 62 Prozent. Die Orders aus dem Euroraum legten 72 Prozent und die Orders aus dem Nicht-Euroraum 58 Prozent zu.

Im Dreimonatszeitraum Januar bis März 2021 stieg der Ordereingang im Vorjahresvergleich um 22 Prozent. Bei den Inlandsaufträgen gab es eine Veränderung um 4 Prozent nach oben. Der Orderzuwachs aus dem Ausland betrug 33 Prozent, wobei das europäische Ausland bei plus 32 Prozent und der Nicht-Euroraum bei plus 34 Prozent lagen.

Die kräftige Erholung der Ordereingänge im ersten Quartal wird insbesondere durch das Ausland gespeist – eine Entwicklung, die vor dem Hintergrund der weltweiten Pandemieentwicklung im vergangenen Jahr zu erwarten war. Während die Auswirkungen in Deutschland erst ab Mitte März 2020 spürbar waren, zeigten sich diese im Ausland bereits früher und haben sich entsprechend in den Auftragseingängen niedergeschlagen. Zu nennen sind hier beispielsweise China, USA, Großbritannien oder Italien als wichtige Auslandsmärkte für den Maschinen- und Anlagenbau in Nordrhein-Westfalen.

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